
Oktoberzauber zwischen Reha, Romanidee und die Vorbereitung zur ersten Veröffentlichung
Der Oktober war für mich ein Monat der Rückkehr – zu mir selbst, zu neuer Energie und zu meiner kreativen Stimme. Ich war ab Mitte September in der Reha, um Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Obwohl ich dort viel Ruhe fand, hat mich in den letzten Tagen leider Corona erwischt. Schnell fuhr ich nach Hause, um mich in meinem eigenen Bett auszukurieren. Noch bin ich nicht ganz gesund, aber ich spüre, wie die Kraft langsam zurückkommt. Leider war die Reha nun umsonst.
Was mich überrascht hat: Mein Hauptprojekt, Band 2 der Frani-Trilogie, blieb zu Hause. Vielleicht, weil eine der wichtigsten Figuren – ein schnurrender Hexenbegleiter mit eigenem Willen – plüschig auf meinem Schreibtisch thront und sich partout nicht in den Koffer packen ließ. Ohne ihn fehlte mir ein Stück Inspiration. Doch wie das Leben so spielt, öffnete sich dadurch Raum für Neues.
Ich schrieb Kurzgeschichten – eine davon hat es sogar in einen Wettbewerb geschafft. Dann kam Ende September die OAM, die Online-Autorenmesse der Romanschule. Schon im ersten Interview mit Jenny Völker, deren Bücher ich sehr liebe, blitzte eine Romanidee auf.
Zuerst dachte ich: Ach, das wird wieder eine Shortstory.
Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir – da steckt Magie drin. Ich entwickelte Figuren, ihre Heldenreisen, eine Stepoutline … und plötzlich war ich mittendrin. Ich schrieb und schrieb, voller Kribbeln und Vorfreude.
Kaum war mein Kopf nach der schlimmsten Coronaphase wieder klar, begann ich mit der Überarbeitung. Und was soll ich sagen? Es wurde ein Kurzroman. Mein erster! Er ist gerade im Lektorat, und wenn alles klappt, erscheint er noch vor dem 1. Advent als eBook. Ich bin aufgeregt, stolz und voller Vorfreude.
Bleibt dran – auf Instagram, Tik Tok und natürlich hier auf meiner Homepage. Ich nehme euch mit auf meine Reise durch magische Welten, kreative Höhenflüge und die Erfüllung eines Traums.